Unsere kürzlich erworbene Rethana 25 ist Baujahr 1988. Bei der Durchsicht der elektrischen Anlage sind mir so einige Unstimmigkeiten aufgefallen, bzw. wir wollen ein Wanderboot und somit nicht jeden Tag im Hafen mit Landanschluss liegen.
Der aktuelle Bestand sieht so aus:
• normale Blei-Batterie 100 AH,
• Ladegerät LEAB Main, 250W, 12V, 15A
• Einbaumotor Zweizylinder RUGGERINI Diesel MD 150 mit Drehstromlichtmaschine 12V, 400 Watt entspricht einer Abgabe von 31A bei 3000U/min,
• Umschalter für 2 Batterien ist vorhanden die 2. Batterie jedoch nicht mehr.
An Verbrauchern sind vorhanden:
• Innenbeleuchtung,
• Signallichter,
• Loge,
• Lot,
• Funkgerät,
• Kühlbox Typ Kissmann TB 20 EN, W 50-70, V 12
Ändern möchte ich:
• auf jeden Fall soll eine zweite Batterie mit großer Kapazität (ggf. zwei kleinere parallel) eingebaut werden, damit eine Starterbatterie und eine Verbraucherbatterie vorhanden ist.
• Welcher Batterietyp eignet sich da?
• Unter Maschine scheinen mir 31A bei voller Drehzahl zu wenig, sollte man da eine neue Lichtmaschine einbauen?
• Das LEAB Land-Ladegerät scheint mir mit 15A auch ein wenig schwach zu sein. Wie löse ich das Problem, dass vorrangig die Starterbatterie und dann automatisch die Bordnetzbatterie geladen werden?
• Macht eine Solaranlage Sinn?
Kurz gesagt, wie stelle ich es richtig an, um genügend Strom in die Batterien zu bekommen, ohne täglich einen Landanschluss zu benötigen?
Für euere Hilfe und Tipps wäre ich dankbar
Gruß Wolfgang





