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Gruß an alle "Mitglieder"!

Beitragvon Fritz » 18.02.2008, 23:50

Ein herzliches "Grüß Gott" an alle Rethana Freunde!

Als stolzer Eigner einer Rethana 25 aus 1989, bin ich nun ab heute auch in dieser so wichtigen "Interessengemeinschaft" angelandet. Nachdem die Weft in Laatzen zum großen Bedauern von vielen aufgegeben werden mußte, verbleibt einem mit diesem Kreis von Interessierten doch noch ein Funken Hoffnung, eventuelle Fragen, Sorgen und Nöte, welche unseren schwimmenden Untersatz betreffen, durch gegenseitige "Hilfe" etwas "austarieren" zu können und uns damit im wahrsten Sinne des Wortes "über Wasser halten zu können".

Viele Reisen habe ich mit meiner Rethana unternommen, jahrelang immense Aus-u. Umbaumaßnahmen vorgenommen, so dass ich auf Anfrage gerne bereit bin, meine Erfahrungswerte der "Gemeinschaft" zum besten zu geben.

Auf umfassendes Bildmaterial kann gegebenfalls zurückgegriffen werden.

Mein Schiff liegt am Schwielowsee bei Berlin.

In Kürze werde ich nicht umhin kommen, eine Grundüberholung des Unterwasserschiffes vorzunehmen, da sich Abplatzungen des jahrelang aufgetragenen VC Offshore Antifoulings von "International" in Hülle und Fülle zeigen und nach 10 Jahren eine Grundauffrischung angebracht erscheint.

In diesem Zusammenhang befasse ich mich derzeit sehr ausführlich mit dem Beitrag von Christian aus Linz zum Thema "Gestell zum Aufbocken des Schiffes".

Für heute genug der Worte und einen herzlichen Gruß an "Alle"

Fritz
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von Anzeige » 18.02.2008, 23:50

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Beitragvon pepe » 19.02.2008, 10:24

Hallo Fritz
herzlich willkommen im Forum.
Du schreibst, dass Du viel mit der Rethana herumgekommen bist. Ich gehe davon aus, dass Du in diesem Zusammenhang auch viel getrailert hast. Ich habe bei meiner Rethana (Baujahr 1990) Undichtigkeiten an der Rumpfaufhängung, die z.Z. in der Werft beseitigt werden. Natürlich suche ich nach der möglichen Ursache. Da ich auch viel getrailert habe, schließe ich das viele Trailern als Ursache auch nicht aus. Welche Erfahrung hast Du beim Trailern gemacht?
Gruß
Pepe
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Antwort zu "Undichtigkeiten" an der Rumpfaufhängun

Beitragvon Fritz » 19.02.2008, 21:35

Lieber Pepe,

ich bin in der Tat viel mit meinem Trailergespann unterwegs gewesen ( ca. 10000 km ).

Nun ist es diesbezüglich ruhiger geworden, da ich als mein bevorzugtes Revier Berlin mit seinen vielfältigen Gewässern ausgewählt habe.

Zu deiner Frage:

Auch ich hatte einmal eine Undichtigkeit im Bereich der "Kielmutter" Sitzbank neben der Nasszelle. Dort drang aus einem winzigen Haarriss Wasser gemischt mit Rostfarbe, zwar spärlich aber beständig aus.
Ein Anruf in der damals noch existierenden Werft ergab keine Lösung.
So versah ich den winzigen Bereich mit Sikaflex (weiß) und seitdem ist Ruhe. Ein wenig ungutes Gefühl beschleicht mich jedoch immer dann, wenn ich mit dem Gedanken daran konfrontiert werde.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass es sich um eine Undichtigkeit mangels ausreichender Isolierung bei der werftseitigen Montage des Kiels handelt.
Bleibt nur zu hoffen und zu wünschen, dass damals die Kanten der Bohrlöcher im GFK gut ausgestrichen wurden( beispielsweise mit SIKA ), sodass kein Wasser ins offene Laminat eindringen konnte.
Falls da geschlampt wurde, wird sich dies nocheinmal ausgesprochen negativ bemerkbar machen.
Durch das trailern entstehen zwar gewaltige Erschütterungen im Bereich Rumpf/Kiel, glaube aber, wenn man nicht regelmäßig unbefestigte Wege fährt, müßte dieser Bereich das auch abkönnen.

Lieben Gruß,

Fritz
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Beitragvon pepe » 20.02.2008, 10:42

Hallo Fritz,
Vielen Dank für Deine schnelle Nachricht.
Genau an der beschriebene Stelle dringt bei meiner Rethana auch das Wasser ein.
Über die Saison gerechnet, sind es vielleicht 2 Liter Wasser, die sich natürlich im inneren des Bootsrumpfes verteilen.
Das war nun für mich der Grund, über eine Werft den Kiel abnehmen zu lassen und alles neu einzudichten zu lassen.
Die Arbeiten sind allerdings noch nicht abgeschlossen. In diesem Zusammenhang kommt natürlich die Frage nach der Ursache immer wieder hoch. Denn ich möchte die Reparatur (ca. 5.000 € mit Kielbehandlung) nicht noch ein 2. mal ausführen lassen.
Ich denke, es gibt nur 2 mögliche Ursachen: entweder hat die Rethanwerft bei der Herstellung etwas bei der Eindichtung gespart, oder es kommt von meinem vielen Trailern. So ca. 10.000 Km sind mit Sicherheit im Laufe der Jahre zusammengekommen. Gibt es noch andere Forumsteilnehmer, die in diesem Zusammenhang mit selbst gemachter Erfahrung beisteuern können?
Viele Grüße
Pepe
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